Sara Menzel-Berger

Januar 26, 2021

Der Thrive Architect ist, auch nach Jahren, noch immer mein absolutes #1 Lieblings-WordPress-Plugin. Und zwar deshalb, weil er mir das Arbeiten auf meiner Webseite unglaublich einfach macht. Für Landingpages ist er DAS Tool meiner Wahl und ich würde nicht tauschen wollen.

Grund #1: Ich habe alle Elemente, die ich brauche

Von Icons über Vorlagen für Toggles, Preistabellen, Über-mich-Sektionen, Buttons, Formularvorlagen, Kontaktfomulare, Styled List bis hin zu Countdowntimern, Social-Share-IconsInhaltsverzeichnissen und Vorlagen für Testimonials ist alles dabei.

Ich brauche nur in sehr speziellen Ausnahmefällen ein zusätzliches Plugin, weil der Thrive Architect ein genial durchdachtes Tool ist, das alle Funktionen mitbringt, die ich sowohl für Landingpages als auch für Seiten und Blogartikel brauche. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mir einige Plugins spare, die bei anderen Page-Buildern nicht standardmäßig inklusive sind. Somit habe ich auch weniger Plugins auf meiner Webseite.

In diesem Artikel kannst du nachlesen welche Elemente des Thrive Architects ich am meisten schätze.

Grund #2: Effizientes Arbeiten

Durch die Speicher- und Kopierfunktionen kann ich Elemente ein einziges Mal erstellen und dann auf mehreren Seiten einfügen. Das spart mir Zeit und Nerven. Dazu kommt, dass die Navigation für mich sehr intuitiv gestaltet ist und sehr viele Auswahlmöglichkeiten bietet, die keine Wünsche offen lassen.

Grund #3: Ein Pagebuilder, der auf Geschwindigkeit optimiert ist

Im Gegensatz zu anderen Pagebuildern, mit denen ich Bekanntschaft geschlossen habe, ist der Thrive Architect sehr schnell. Nicht nur wenn man eine Seite bearbeiten will lädt er schnell, sondern auch wenn die Seite der Nutzer*in ausgespielt wird. Die Voraussetzung hier ist natürlich, dass alle Bilder entsprechend optimiert sind. 

Als Vergleich: Wenn der Beaver Builder an den Ressourcen des Servers scheitert, weil die Seite zu viele Elemente enthält, hat der Thrive Architect noch immer kein Problem. Solche Szenarien stammen direkt aus meiner täglichen Arbeit und ja, andere Pagebuilder rauben mir schlicht den letzten Nerv, weil sie entweder unhandlich oder langsam sind.

Grund #4: Kein Code-Kauderwelsch

Ich bin nicht an den Thrive Architect gebunden. Auch wenn ich ihn deaktiviere, dann ist der Inhalt der Seite noch zu sehen. Ja, nicht mehr so schön wie vorher, aber die Seite ist noch lesbar. 

Andere Page Builder wie der Beaver Builder, DIVI oder der Enfold-Builder prodzuieren ein unleserliches Code-Kauderwelsch, falls man sie deaktiviert.
Würde ich also wechseln wollen dann hätte ich dazu die Möglichkeit und muss nicht durch lästiges Copy/Paste jede einzelne Seite in ein neues System übertragen.

Grund #5: Nahtlose Integration mit anderen Thrive Plugins

Verwendet man auch andere Plugins wie den Thrive Quiz Builder, Thrive Apprentice, Thrive Ultimatum oder Thrive Leads, gemeinsam mit dem Thrive Architect, tauchen Elemente aus diesen Plugins auf. So muss man nicht mühsam Shortcodes aus Thrive Leads kopieren, sondern kann den Shortcode direkt als Element einfügen und bekommt auch eine Vorschau.

Grund #6: Alle Elemente sind auf Sicht bearbeitbar

Das Drag-and-Drop-System der Elemente ermöglicht es, Elemente einfach an die Stelle zu ziehen wo sie gebraucht werden. Klickt man dann auf das Element kann man sogar die Abstände durch Drag-and-Drop anpassen und muss nicht mühsam eine Pixelzahl suchen, bei der der Abstand passt.

Grund #7: Einfache Anpassung der mobilen Darstellung

Gerade bei der Anpassung der mobilen Darstellung hat sich der Thrive Architect in den letzten Jahren sehr verbessert. Musste man vor 2 Jahren noch separate Elemente erstellen, wenn man Elemente in der mobilen Darstellung verändern wollte, ist es mittlerweile so, dass man Abstände, Ausrichtungen direkt in den gleichen Elementen anpassen kann. Auch hier ist der Thrive Architect einen Schritt weiter als die anderen Page Builder, die derzeit am Markt sind.

Ich hoffe diese 7 Gründe haben dir einige Argumente geliefert, wieso auch du den Thrive Architect verwenden solltest. Falls du eine Frage dazu hast, dann schreib mir gerne einen Kommentar!

Herzlichst,
Sara

Über die Autor*in

Sara Menzel-Berger

Sara Menzel-Berger ist als Technikelfe für WordPress-Webseiten unterwegs. Wenn sie nicht gerade Kund*innen dabei begleitet durch den Technik-Dschungel zu finden, geht sie gerne wandern, ist begeisterte Teetrinkerin und spielt mit Leidenschaft Assassins Creed.

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