Sara Menzel-Berger

März 17, 2021

In diesem Blogartikel stelle ich dir 9 Tools vor, die ich fast täglich nutze. Ohne sie wären viele Prozesse für mich sehr viel schwieriger, ineffizienter oder teurer.

Landingpages

1. Thrive Architect

Wie schon in vielen meiner Blogartikel ausführlich beschrieben ist der Thrive Architect* der genialste Pagebuilder, den ich bis jetzt kenne. Ich nutze ihn nicht nur für Landingpages, sondern auch für Seiten und Blogartikel. Es macht mir einfach total Spaß Seiten damit zu gestalten - nicht nur weil ich Vorlagen habe für alle Elemente, die für Landeseiten wichtig sind, sondern auch, weil ich damit sehr effizient arbeiten kann.

Hier einige Artikel, falls du dich in das Thema vertiefen möchtest:

Du siehst schon, der Thrive Architect erspart dir so manches andere Plugin, das du installieren müsstest, wenn du ihn nicht verwendest.

E-Mail-Liste aufzubauen

2. Thrive Leads

Thrive Leads* war das Plugin, das ich kennenlernen durfte, als ich zum ersten Mal für mein damaliges Kreativ-Business eine E-Mail-Liste aufgebaut habe. Es ist ein Tool mit dem man verschiedenste Eintragsformulare wie Lightboxes, Ribbons, Slide-Ins oder Post-Footer-Formulare gestalten kann. Besonders ist daran, dass es sehr viele Vorlagen gibt, die schon ausgetestet sind und für Nutzer*innen sehr gut formulieren.

Es half mir aber nicht nur, dass ich sehr viele Kontakte sammeln konnte, sondern ich konnte damit auch sehr einfach Splittests erstellen. Das ermöglichte es mir meine Zielgruppe besser kennen zu lernen und aufgrund von Statistiken zu entscheiden, welches Freebie am besten läuft.

Mittlerweile hat das Tool sogar noch bessere Funktionen wie beispielsweise Content-Marketing-Statistiken, 2-Step-Forms und Smartlinks.

3. ActiveCampaign

2017 bin ich zum E-Mail Tool ActiveCampaign* gewechselt und habe es seitdem keine Minute bereut. Ich kann damit nicht nur automatisierte E-Mails versenden, sondern auch verschiedenste Freebies ausliefern, ohne, dass ich für Kontakte doppelt bezahle. Das finde ich einen riesigen Vorteil gegenüber listenbasierten Tools, bei denen man einfach pro Kontakt bezahlt, der in der Liste ist. 

Besonders daran mag ich, dass ich Automations "auf Sicht" bauen kann:

Weiters habe ich durch die Tags (kleine Notizzettelchen) die Möglichkeit, Leute verschiedenen Gruppen zuzuordnen und ihre Interessen nachzuvollziehen. Das erleichtert mir mein Marketing. Somit kann ich, wenn ich ein Angebot habe es wirklich nur gezielt den Menschen ausspielen, die es auch interessiert.

Kommunikation mit Kund*innen

4. Zoom

Zoom ist aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nicht nur meine Meetings mit Kund*innen finden darüber statt, sondern auch Masterminds, Kooperationsgespräche, CoWorkings oder Teambesprechungen.

Ich finde das Tool sehr einfach zu handhaben. Auch für Leute, die das Tool zum ersten Mal verwenden, ist es leicht zu verstehen.

5. Thunderbird

Mit dem E-Mail-Programm Thunderbird bin ich aufgewachsen: Ich verwende es seit  ich etwa 14 Jahre alt war. Die Einstellungen funktionieren so, wie ich will und es für meinen Alltag brauche. Da es eine Open Source Software ist gibt es auch viele Erweiterungen, die sehr hilfreich sind.

Videos

6. OBS

Bei OBS hat es etwas gedauert bis ich damit Freundschaft geschlossen habe, aber mittlerweile läuft jedes Facebook-Live-Video und jede Bildschirmaufzeichnung darüber. 

Besonders gefällt mir daran, dass ich mein Branding einbringen, mir verschiedene Szenen zusammenstellen und meine Kamera in der Art und Weise, einbinden kann, wie es mir gefällt. Es ist ein sehr verlässliches Tool, das ich nicht mehr missen möchte.

Und meine Kund*innen profitieren sehr von diesem Tool, weil ich sehr schnell ein Video machen kann, wenn sie eine Erklärung brauchen.

Planung, Organisation, Visualisierung

7. Canva

Canva ist ein Tool mit dem sogar mein Techniker*innen-Gehirn passable Grafiken für Social Media oder meinen Blog hinbekommt - und das ist echt eine Leistung 🙂

Es ist sehr nutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen. Weiters gibt es sehr viele Vorlagen, die als Inspiration dienen können.

Da ich sehr gerne Ordner zur Verfügung habe, damit ich eine Übersicht über meine Dateien behalte und oft Grafiken brauche, die transparenten Hintergrund haben, gönne ich mir hier seit Jahren die Pro-Version.

8. Lucidchart

Über Lucidchar t läuft jedes Brainstorming von mir. Aber nicht nur das: Gerade wenn es darum geht Flussdiagramme darzustellen oder sehr komplexe Workflows aufzudröseln ist mir dieses Tool eine sehr große Hilfe.

Hier ein kleines Beispiel dafür, was ich mich Lucidchart so mache:

Auch komplexere Sachverhalte lassen sich in Lucidchart sehr übersichtlich darstellen:

In der Zusammenarbeit mit meinem Team ist dieses Tool extrem hilfreich, weil wir damit unsere Prozesse aufdröseln und durchdenken können. Wir können Gedanken schneller auf den Punkt bringen und gleichzeitig wird der Prozess schon dokumentiert.

9. Asana

Mit Asana manage ich die To-Dos von meinem Team und mir. Ich kann jedes To-Do eine*r Benutzer*in zuordnen, Unteraufgaben definieren und verschiedene Boards und Listen anlegen. Ohne dieses Tool würde ich sehr schnell den Überblick über meine Projekte verlieren.

Für Projekte mit Kund*innen verwende ich auch mal Meistertask oder Trello. Was mir bei diesen Tool aber fehlt ist die Gesamtübersicht der To-Dos. Bei Asana fühle ich mich da am wohlsten, weil ich alles im Überblick behalten kann.

Welche Tools verwendest du?

Natürlich verwende ich noch viel mehr Tools in meinem Alltag, aber das sind die 9 Tools, die ich gegen nichts auf der Welt tauschen möchte 🙂
Welche Tools magst du am liebsten? Was ist aus deinem Alltag nicht mehr wegzudenken?

Herzlichst,
Sara

Über die Autor*in

Sara Menzel-Berger

Sara Menzel-Berger ist als Technikelfe für WordPress-Webseiten unterwegs. Wenn sie nicht gerade Kund*innen dabei begleitet durch den Technik-Dschungel zu finden, geht sie gerne wandern, ist begeisterte Teetrinkerin und spielt mit Leidenschaft Assassins Creed.

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    • Lieber Jörg,
      wow, das Tool hört sich mega an! Und es wirkt auf den ersten Blick intuitiver als Lucidchart.
      Wieso verwendest du es lieber als Lucidchart?
      Liebe Grüße
      Sara

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