Sara Menzel-Berger

März 31, 2021

Manchmal braucht man Motivation von außen, um weitermachen zu können.
In diesem Jahr, das von Einschränkungen und Lockdowns geprägt war, habe ich mir die Frage nach meinem “Warum” gestellt. Was lässt mich durchhalten? Wie kann man in solchen Zeiten optimistisch bleiben?
Ich wollte diese Fragen an meine Freund*innen, Leser*innen und Kolleg*innen weitergeben und habe deshalb die Blogparade "Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt" ins Leben gerufen.

Auch in schwierigeren Situationen dürfen, können und müssen wir, mit Optimismus und Vision, unsere Welt nach unseren Wünschen gestalten, um nicht den Kopf zu verlieren.

Ich bin sehr stolz auf meine Teilnehmer*innen, denn sie haben sich getraut ihre ganz individuellen Strategien und Herangehensweisen mit uns zu teilen. Wir alle begegnen dieser Situation auf unterschiedliche Weise. Manche stürzen sich in ihre Arbeit, manche ziehen sich mehr zurück. Manche gehen Risikos ein und suchen neue Herausforderungen und andere bauen ihr gewohntes System aus und optimieren es. 

Egal wie wir dieser Situation begegnen, wir alle machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Wir alle haben Pläne, Wünsche und Hoffnungen, die wir bereits vor der Pandemie hatten. Und wir alle nutzen die Zeit, die wir plötzlich gewonnen haben, um diese zu verwirklichen.

Diese Erkenntnis, dass wir alle unterschiedlich agieren, aber trotzdem die Welt zu einem schöneren Ort machen, löst bei mir großen Optimismus aus: Wir scheitern nicht an solchen Situationen, sondern gehen gestärkt daraus hervor. 

In diesem Artikel findest du einen Überblick aller Erfahrungen und Hoffnungen, aller “Warums”, die sich über die letzten zwei Monate gesammelt haben. Und ich hoffe, dass auch du etwas von unserem Optimismus mitnimmst und wir alle dem Jahr 2021 mit neuem Mut begegnen können.

Ein großes Dankeschön nochmal an alle, die ihren Artikel zur Blogparade beigesteuert haben. Durch euch wird die Welt ein sehr großes Stück wunderbarer <3

Herzliche Grüße,
Sara


Teilnehmer*innen


Maike Grunwald: Still werden und den Kirschbaum vor meinem Fenster anschauen

"Sein Stamm ist stark und kraftvoll, seine Äste sind flexibel. Wenn es stürmt, kämpft er nicht, er ist. Wenn es regnet, jammert er nicht, er ist.
Es ist der Ort, an den ich immer wieder zurückkehre, wenn ich denke, die Welt oder meine Welt sollte anders sein. Ich lege meine Hand aufs Herz und atme. Ich erinnere mich an den Kirschbaum und seine friedliche Stille. Egal, was geschieht.
An welcher Stelle in deinem Leben du auch gerade stehen magst: Ich wünsche dir aus ganzem Herzen viele Augenblicke dieser friedlichen Stille."

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Sandra von Känel: Wieder ganz werden

"Mein innerer Weg fühlt sich an, als wäre ich eine Zwiebel mit vielen Schichten, und im Moment löst sich wieder eine (Schutz)Schicht auf, und ich werde noch ein Stück mehr ich selbst.
Das macht mich nochmals ein Stück unabhängiger vom Außen, von 'was denken denn die anderen, wenn sie das lesen', von meinem inneren Kritiker (Du kannst das nicht! Du brauchst noch 182'904 weitere Ausbildungen, bevor... etc.).

Ganz werden bedeutet hinzusehen und hinzufühlen. Es braucht Mut - und gibt mir als Belohnung für die Überwindung des Widerstandes innere Stabilität und Ruhe, Freude und Zuversicht."

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Bianca Fritz: Mein großes Warum

"Ich drehte mich im Kreis, weil ich mich die ganze Zeit fragte: Was kann und will ich tun? Als ich dann meinem damaligen Coach Ashley Paquin von meiner Zwickmühle erzählte, sagte sie einen Satz, den ich wohl nie wieder vergessen werde:  „Wenn du dich bei der Suche nach deinem Purpose nur um dich selbst drehst, kommst du nicht weiter. Es geht nicht nur um dich – sondern auch darum, welche Rolle du für andere und auf der Welt einnehmen möchtest. Womit kannst du den größten und besten Einfluss haben?“

Mein Warum hilft mir dabei, die Dinge zu ändern, die, wie ich finde, so richtig schief gehen auf dieser Welt! Mich regt es auf, dass oft nur die Menschen gehört werden, die LAUT sind. Dass oft nur die Werbung von Firmen zu sehen ist, die große Marketingbudgets haben, sich aber einen Teufel um Nachhaltigkeit und soziale Standards scheren.
„Ich helfe denen, die Gutes in die Welt bringen, gesehen und verstanden zu werden.“ Das ist mein Warum."

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Sandra Reithmayr: Die Pippi-Langstrumpf-Strategie

"Nur Mal angenommen, du wärst in einer schwierigen Phase ein bisschen so, wie Pippi Langstrumpf und würdest dir deine Welt so machen, wie sie dir gefällt: Was würde sich ändern?

> Tun, was mir in den Sinn kommt.
> Neues entdecken.
> Unmögliches für Möglich halten.
> Ein Risiko eingehen.
> Mir ausmalen, wie es sein wird.
> Wünsche einfach mal wahr werden lassen."

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Jesta Phoenix: WachsenWachsenWachsen

"Leben ist Wachsen. Unsere Nahrungsmittel wachsen. Wir wachsen…
Aber alles, was lebendig wächst, lebt in Interdependenz mit dem und denen um sich herum. Aber alles, was lebendig wächst, wächst in Zyklen des Neubeginns, der Blüte, des Todes, der Pause dazwischen…

Wenn wir unsere Arbeit in Form von Wirtschaft auf unlebendiges Wachstum ausrichten, grabschen wir im Grabschungswahn auch immer wieder an dem vorbei, worum es uns eigentlich geht und was wir wertschätzen.

Und eigentlich wissen wir das.
Und eigentlich wissen wir das alles.
Und wir wissen das alles…"

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Karin Schwaer: Das Leben darf nicht (nur) von Geldsorgen bestimmt sein

"Wir leben in einer Zeit, die von großen Herausforderungen und Unsicherheiten geprägt ist, auch im Hinblick auf finanzielle Entscheidungen. Und erst recht im Hinblick auf den Weg in die finanzielle Unabhängigkeit.

Welche Lösungsansätze gibt es, um frei von finanziellen Sorgen zu werden?"

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Susanne Lindenthal: Eine Welt nach meinen Vorstellungen beginnt mit kleinen Schritten

"Ich vergleiche das gerne mit dem Jakobsweg, den ich 2012 gegangen bin. Das ging auch nur, indem ich einen Schritt vor den anderen setzte. Anfangs waren es kleine Schritte und plötzlich war ich schon 300 Kilometer weit gegangen.
So ein Gefühl überkam mich auch vergangenes Jahr. Denn plötzlich hatte ich Zeit, vielmehr nahm ich mir die Zeit, mich um mein Business zu kümmern. Das arbeiten an meinem Unternehmen habe ich aufgrund der vielen Termine häufig hintangestellt. Die Ideen dazu waren immer schon da, nur an der Zeit hat es gefehlt. Das habe ich in diesem Jahr geändert. Und zwar eins nach dem anderen."

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Doris Bürgel: Wenn etwas in deinem Leben fehlt, zeichne es.

"Das beste was wir im Moment tun können in dieser Zeit des Wandels und der Transformation ist meiner Einstellung nach uns weiterzuentwickeln und uns auf eine Zukunft auszurichten, die wir uns wünschen. In der Neurographik zeichnen wir uns die Zukunft, die wir uns wünschen. Wie du das genau machen kannst, zeige ich dir in diesem Beitrag."

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Silke Bauerfeind: Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt.

"Ich habe gegrübelt, wie diese Welt sein sollte: tolerant, wertschätzend, aufgeschlossen, neugierig, ohne Angst und Missgunst vor Neuem und Unbekanntem und frei. Denn das ist es, was vielen Autistinnen, Autisten und deren Familien häufig entgegenschlägt: Misstrauen und Argwohn, Unverständnis und trotzdem Einmischung und Einschränkungen bzw. Bevormundung.

Ja, ich wünsche mir, dass das aufhört. Das wäre eine Welt, wie sie mir gefällt und ich versuche, mit meiner Arbeit einen kleinen, bescheidenen Beitrag dazu zu leisten."

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Sandra Liane Braun: Glaube nicht, was deine Gedanken dir ständig ein- und ausreden

"Dein Wohlbefinden, deine Freude, die Liebe und alles was du dir wünschst um in deiner Welt glücklich zu sein, ist in dir. Du wurdest damit geboren und du kannst sie wiederentdecken. Dein Herz, deine Intuition, dein Bauchgefühl, deine innere Weisheit – sie wissen, was wirklich gut für dich ist. Wie dein Leben sein soll, dass es dir gut geht. Sie sind dein Leben.

Wenn du also eine Welt haben willst, wie sie dir gefällt, dann hör auf dein Herz, anstatt auf deine Gedanken. Und dann mach‘ sie dir „widdewidde wie sie dir gefällt“!"

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Karin Cvrtila: Machen wir uns tatsächlich die Welt, wie sie uns gefällt?

"Häufig passiert folgendes: wir stecken im Alltag fest mit all seinen Anforderungen. Ab und zu sollten wir uns daher auch Fragen stellen, wie: mache ich mir die Welt, wie sie mir gefällt? Ist das noch immer die Welt, in der ich leben möchte? Nutze ich wirklich all meine Freiheiten als UnternehmerIn? Wie plane ich meine unternehmerische Zukunft, damit sie mir gefällt und zu meiner Welt passt?

Natürlich kann man hergehen und sagen „na, derzeit geht aber nichts, ich kann nichts planen und eigentlich gefällt mir die Welt mitten in der Pandemie so gar nicht“. Ja, dem ist viel abzugewinnen, ich mag die Welt so auch nicht. Dennoch, auch jetzt, gilt: wir können uns unsere Welt noch immer so machen wie sie uns gefällt! Dazu 4 Tipps, die auch jetzt funktionieren…"

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Beatrice Krammer: 3 Tipps für den Erfolg im eigenen Business

"Ich war über 10 Jahre nebenberuflich selbständig und ich hatte zu Beginn absolut keinen Plan, wie das funktioniert. Aber ich wusste eines, „Ich möchte mir die Welt so machen, wie sie mir gefällt“.

Deshalb gibt es 3 Tipps für dich um dein Business erfolgreich zu führen, da auch mein Tag nur 24 Stunden hat."

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Kirsten Klahold: Ein kleines Rädchen kann viele andere Rädchen in Schwung bringen

"Und genauso soll mein Wirken sein. Als Rädchen, das vielen anderen Rädchen hilft, in Schwung zu kommen und Mut, Wertschätzung für sich und andere, Hoffnung, Alltagsglück zu finden. Ich wünsche mir, dass wir alle mit echter und tiefer Wertschätzung miteinander umgehen, dass verschiedene Meinungen bestehen dürfen und konstruktiv ausgetauscht werden können, dass Vielfalt gewünscht ist und allen zugute kommt.

In so einer Welt möchte ich leben."

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Silvia Berft: ICH mache mir die Welt, wie sie MIR gefällt

"Corona-Zeiten sind für viele nicht so einfach. Mir selbst konnte nichts Besseres passieren. Ich liebe diese Zeit. Für mich hat sie (fast) nur positive Dinge gebracht. Okay, ich verdiene manchmal ein bisschen weniger, da mein Seminarzentrum geschlossen ist. Aber ansonsten sehe ich nur Vorteile."

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Monika Neuwinger: Atmen – für mich DIE Strategie für fast jede Lebenslage

"Ja, tatsächlich hielt ich das übrigens früher für vollkommenen esoterischen Blödsinn. Atmen? Das soll helfen? Naja... dachte ich mir. Das wird wohl ziemlich überbewertet.

Geändert hat sich meine Meinung 2012. Ich nahm während einer Reha an einem Achtsamkeitskurs teil. Was soll ich sagen - nach der ersten Stunde dachte ich mir "Oh je, wo bin ich denn hier gelandet? Rosinenübung, Atmen... geht's noch?" Letzten Endes habe ich nur weiter teilgenommen, weil ich dieser Gruppe zugeteilt wurde.

Und soll ich dir noch etwas verraten? DAS, genau DAS war letzten Endes eines der größten AHA-Effekte in der Reha! Ich praktiziere heute noch Achtsamkeit, achte in der Zusammenarbeit darauf und... ja, die Atemübungen... die sind ein ganz fester Bestandteil. Nicht nur in meiner Praxis, sondern auch in meinem eigenen Leben."

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Brigitte Hölscher: Die kurze Pause im Garten

"Nutzt die Möglichkeiten, die euch euer Garten bietet. Bewegung an frischer Luft in Kombination mit geistiger Herausforderung (Durchdenken der Gartengestaltung) ist wissenschaftlich nachgewiesen, die beste Gesundheitsvorbeugung und Burnout Prophylaxe die es gibt. Das ist ein Bonus des Homeoffice, den euch kein Büro bieten kann."

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Ivana Drobek: Mein Warum ist geblieben, mein Weg ändert sich

"2020 war ic h in einem Mentoring-Programm, das mich – mal wieder – mit Fragen konfrontierte, die ich auch meinen Coaching-Klientinnen stelle und die die Basis für jedes Business sind. Eine der wichtigsten Fragen ist die Frage nach dem Warum – Warum mache ich das, was ich tue?

Ich stellte fest, dass sich mein Warum nicht wirklich geändert hat: Ich will Frauen ermutigen, ihren Traum zu leben, ihren Weg zu einem erfüllten Leben und Business zu erkennen und zu gehen. Ende 2020 hatte ich die Nase voll von “du musst dich auf ein Thema festlegen”, “nur mit einem Signature-Programm wirst du erfolgreich”, du musst für EIN Thema bekannt sein” und so weiter. Das funktioniert bei mir nur bedingt. Mir wird einfach langweilig.

Ich mag mich nicht auf ein Thema festnageln lassen. Ich will einfach alles machen, was mir Spaß macht. Das hat die Krise deutlich gezeigt. Nix ist fix und das Leben kann sich so schnell drehen, da kommst du gar nicht mit. Ich bin gespannt, wie diese Reise weitergehen wird."

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Ilse Maria Lechner: Warum tue ich mir das alles an?

"Ehrlicherweise kann ich nur sagen, dass ich meinen Beruf liebe. Ich mache genau das, was ich tun will. Es erfüllt mich mit Sinn. Für mich gibt es nichts Schöneres als in das erleichterte Gesicht einer Mutter zu schauen, wenn sie erkennt, dass ihr Kind gar nicht so seltsam ist, wie ihr die Umgebung einredet.

> Die glücklichen Augen einer Frau, die endlich begreift, dass sie es Wert ist geliebt zu werden und auf sich selbst zu achten.
> Das Strahlen im Gesicht, wenn im Alltag alles rund läuft und die Familie entspannt miteinander reden kann.

Das sind die Momente wo ich genau weiß: Ich bin am richtigen Platz.
Welchen Fußabdruck möchtest du hinterlassen, wenn du diese Welt verlässt?"

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Michaela Thiede: Wenn du die Welt verändern möchtest, fang bei dir an!

"Für mich war es so logisch. Was für eine Zeitverschwendung, wenn jeder nur darauf wartet, dass jemand anderes den ersten Schritt macht…
> Wie viel länger dauert es dann, bis die Welt wirklich besser wird?
> Was ändert und hilft es, nur darüber nachzudenken?

Es gibt so viele Kleinigkeiten, die wir tun können. Und wie viel schöner ist es, selbst etwas zu der Veränderung beizutragen!"

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Margit Wickhoff: Ich mache mir meine Welt, aber Wie?

"Ich glaube, dass gerade viele junge Menschen einen enormen Druck verspüren, sich Ziele zu setzen und „etwas“ im Leben zu erreichen. Doch ich kann dir versichern, das Leben erreicht dich! Wenn ich aus meiner Geschichte etwas gelernt habe, dann dass es Zeit und vor allem wunderbare Wegbegleiter braucht, um ein Warum und ein ganz persönliches Lebensziel zu finden.

Hör auf dein Herz, vertraue auf dein Bauchgefühl, hole dir Vorbilder und Unterstützer – und deine Welt wird so, wie sie dir gefällt."

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Judith Bahle: Sei der Gestalter deines Lebens!

"Alles was im Leben nicht rund läuft ist ein Hinweis auf eine negative Prägung in deinem Energiefeld. Dieses Thema kannst du nun in deinen Räumen suchen und ausgleichen. Aber denke immer daran, alles, was du bisher erlebt hast, hast du selbst in dein Leben gezogen. (Schuldzuweisungen sind somit tabu!) Veränderst du jetzt mit Feng Shui das Schwingungsfeld deiner Räume, wirkt das auf dich und dein Energiefeld. Nach dem Gesetz der Resonanz, wird es dir nun möglich sein, andere Menschen, Umstände und Ereignisse in dein Leben zu ziehen."

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Kathrina Hof: Meine Lebensreise- die Geschichte einer Ent-Wicklung

"Lange Jahre hat mir meine Welt überhaupt nicht gefallen. Und ich hatte den Eindruck, dass ICH dieser Welt auch nicht sonderlich gefalle. Mehr als einmal grübelte ich darüber nach, ob es nicht für alle Beteiligten besser wäre, wenn es mich nicht mehr gäbe.

Und dann... kam langsam... Schritt für Schritt...die Wendung. Trennung- und erste Berührung mit spirituellen Themen... Ich habe niemals mehr über mich und das Leben gelernt, als in dieser Zeit. So langsam mochte ich die Welt. Und die Welt mochte mich."

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Kristina Schmidt: Online überwindet Grenzen, baut Brücken, schafft Verbindung!

„Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“ – auch für Anaphylaxie-Familien!
Niemand ist eine Insel, niemand soll allein diesen Weg gehen müssen und das erleben, was wir durchmachen mussten.

Ich will Menschen zusammenbringen und ihnen helfen!
Die Krise hat Familien gezeigt, was online möglich ist."

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Marina Plotzitzka: Ich bin Energieberaterin und ich bin persönliche Assistentin für eine Rollstuhlfahrerin.

"Assistenz und Büro lassen sich manchmal nicht gut unter einen Hut bringen. Warum mache ich das also? Weil ich mir eine Frage stelle: wie möchte ich leben, wenn ich selbst in einer ähnlichen Situation bin? Diese Frage stelle ich mir übrigens auch im Zusammenhang mit meiner Schwiegermutter, die auf Grund ihres Alters und der damit schwindenden Kraft ebenfalls Unterstützung im Alltag braucht. Jeden Abend wird die Schwiegermutter abgeholt und von mir bekocht. Unterstützung im Alltag, wo es nötig ist. Aber nicht darüber hinaus. 

Selbstbestimmt möglichst in der eigenen häuslichen Umgebung zu leben ist ein sehr hohes Gut. Selbst darüber bestimmen zu können, wann ich aufstehe oder zu Bett gehe. Was ich heute essen möchte. Wohin ich heute gehen möchte. Was ich anziehen möchte. Wofür ich mein Geld ausgebe.

Für die meisten von uns ist das alles selbstverständlich. Ich habe in den letzten Jahren allerdings gesehen, dass das häufig nicht so selbstverständlich ist. Und das Tragische ist, dass wir uns alle miteinander in einer ähnlichen Situation früher oder später, mehr oder weniger, wiederfinden werden. Ob durch Unfall oder das Alter: jeder von uns wird wahrscheinlich irgendwann einmal auf Unterstützung angewiesen sein. Und dann ist es gut, wenn es Unterstützung gibt."

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Katja Glöckler: Sei du selbst. Genieße deine Lust. Lebe sie, denn dann bist du lustvoll genau richtig.

"Ich war noch nicht einmal in der Schule. Es geschah einfach zwischen Kuscheltieren und Puppen, als ich beim Spielen entdeckte, wie gut es sich anfühlte, wenn ich mich selbst berührte. Es fühlte sich so gut an. Es war als ob Wärme durch meinen Körper strömte, aus meiner Mitte heraus. Ein Kribbeln als ob Ameisen mich von innen kitzeln. Sprudelbläschen, die mit jedem Kreisen meines Fingers auf dieser ganz besonderen Stelle immer mehr wurden. Ich fühlte mich irgendwie so als ob ich innerlich lachen würde. Ich strahlte.

Es war Glück von innen. Glück aus meiner Mitte, aus mit selbst, mit mir selbst, durch mich selbst."

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Angelika Erz: Sei frech und wild und wunderbar!

"Wage das Abenteuer. Besinne dich auf deine Stärken. Glaube an dich. Schaffe dir eine kunterbunte Welt. Lebe deine Einzigartigkeit. Entdecke deine Innovationskraft. Vertraue darauf, dass die Liebe gelingt!"

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Sabine Eggersglüß: „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“

"Wenn ich diesen Satz lese oder höre, erscheint sofort Pippi Langstrumpf in meinen Gedanken. Als Kind wäre ich auch gerne so stark und mutig gewesen. Keine Angst im Dunkeln haben, stark und mutig sein, auf Bäume klettern können, davon habe ich geträumt. Abenteuer habe ich in Büchern miterlebt, durch die ich in andere Welten und Realitäten reisen konnte. 

Ich schreibe heute darüber, weil ich zeigen möchte, dass es zu jeder Zeit möglich ist, dem eigenen Leben eine Wendung zu geben und uns die Welt zu machen, wie sie uns gefällt. Ja, das geht auch aktuell, trotz vieler Beschränkungen. Du kannst etwas für dich tun, dass dich stärkt und dir gut tut."

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Tanja Hug: Hug your home & create your happy life…

"In einer Welt, die im Aussen immer verrückter wird, gewinnt unser Zuhause eine immer grössere Bedeutung. Je mehr wir die Energie, mit der wir unser Leben kreieren wollen und unsere grossen und kleinen Träume & Ziele in unsere Räume bringen, umso leichter können sie sich manifestieren."

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Susanne Speer: In 5 Phasen zur Welt, wie sie dir gefällt

"Was mir bei aller Anstrengung aktuell sehr hilft, ist zu wissen, dass vor allem mein Blick auf die Welt mein Wohlbefinden bestimmt. Ich habe in der Hand, ob und wie gut es mir geht. Auf der anderen Seite bin ich auch verantwortlich für mich und meinen Zustand. Geht es mir nicht gut, kann ich schwer "die anderen" dafür verantwortlich machen. Das zwingt mich dazu, auch in schweren Zeiten meine Kreativmaschine anzuwerden. Also suche ich nach Lösungen, werde aktiv und schaue, was ich leisten kann."

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Irene Reisner-Kollmann: Virtuelle Welt

"Ich beschäftige mich in meinem Unternehmen mit Augmented und Virtual Reality. Dabei gibt es verschiedene Welten oder Realitäten. Einerseits die ganz normale Welt rund um uns herum und andererseits virtuelle Welten. Und dann gibt es noch die Möglichkeit, beides miteinander zu vermischen. Das bedeutet, ich kann mir die Welt so anpassen, wie sie mir gefällt."

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Rosa Pessl: Zeit zum Nachdenken und ehrlich sein

"Was ich auch hatte, war Zeit zum Nachdenken - und ehrlich zu mir zu sein. Schon lange waren für mich meine Aufgaben als Webdesignerin nicht mehr erfüllend. Tatsächlich war ich frustriert von der vielen Technik, die mir Zeit und Energie raubte, von Datenschutz-, Cookie- und "Weiß-der-Geier-was-für-Verordnungen", die mich von meiner wesentlichen Aufgabe abhielten, von unzähligen für mich nervtötenden Designaufgaben und vor allem Korrekturen, von zermürbenden Diskussionen mit Geschäftspartnern und vielen, vielen mehr. Ausgangssperre. Die Schotten dicht. Kein Weg zurück."

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Tine Kocourek: Warum tue ich, was ich tue?

"Gestartet bin ich im ersten Corona Lockdown. Schockstarre herrschte damals. Mithilfe meiner Webinare, in denen wir gemeinsam zeichnen, schafften es viele Frauen und auch ein paar Männer, wieder Zuversicht zu schöpfen und heraus aus der Starre zu kommen.

Ich war so ergriffen, dass ich erst langsam begriffen habe, wie sehr ich Menschen in anspruchsvollen Situationen mit Neurographik-Zeichnen weiterhelfen konnte.
Ich glaube daran, dass wir uns mit Neurographik eine bessere Welt zeichnen und erschaffen können, positiv eingestellt und mit einer schön gestalteten Umwelt."

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Frauke Schramm: Das WIR gewinnt

"Mein Fazit aus einem Jahr Pandemie: Das WIR gewinnt. Ich bin unendlich dankbar dafür, mich nicht einsam und alleine durch diese Zeit bewegen zu müssen. Dass es da draußen KollegInnen gibt, die das WIR ebenfalls über den Egoismus stellen. Dass Hilfe keine Floskel, sondern etwas sehr Konkretes ist (ich spreche von Hilfe untereinander, nicht von staatlichen Hilfen – DIE sind hier nicht das Thema).
Für mich ist das wertvollste, schönste Erkenntnis: dass wir diese Gestaltungsaufgabe meistern werden. Irgendwie, vielleicht mit blauen Flecken oder so.

Und: das WIR ein Schatz, der gehegt, gepflegt und geschätzt werden will. In der Pandemie. Und erst recht danach. Das haben wir uns dann mehr als redlich verdient."

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Benita Königbauer: Dein Business-Biotop

"Stell dir vor, du hast in deinem Haus eine undichte Wasserleitung. So hast dir das nicht vorgestellt, als du dein wunderschönes Haus gebaut hast, oder? Eigentlich wolltest du nur einen geregelten Zulauf. Frisches Wasser, wenn du die Leitung aufdrehst und nur genau so viel davon, wie du brauchst.

Doch nun hat dieser Zufluss eine Eigendynamik entwickelt und literweise Wasser ergießt sich in dein gemütliches Wohnzimmer, wo du eigentlich entspannt auf dem Sofa sitzen und ein Buch lesen, einen guten Film sehen, oder einen geselligen Abend mit deinen Lieben genießen möchtest.

Stattdessen springst du auf und stellst alle Eimer auf, derer du habhaft werden kannst, um das Wasser davon abzuhalten, größere Schäden anzurichten. Wie verrückt rennst du hin und her, schnappst dir volle Eimer, um sie auszuleeren und schnellstmöglich wieder unter einem Leck zu platzieren.

Während deine Hände arbeiten, fragst du dich, ob du je wieder in Ruhe ein Buch lesen wirst und wie dein Wohnzimmer dann wohl aussieht? Und du kannst spüren, wie sich deine Kehle zuschnürt … egal, erst mal musst du mit dem verflixten Wasser fertig werden!

Doch es wird nicht besser. Mehr und mehr Wasser bricht sich Bahn in dein Zuhause. Du rennst schneller und schneller. Verzweifelt fragst du dich, wie du die Wassermassen unter Kontrolle bringen sollst, bevor sie alles zerstören, was du dir aufgebaut hast. Eines ist sicher – dir gehen die Eimer aus … und die Kraft! Dir steht das Wasser buchstäblich bis zum Hals. Du brauchst Hilfe. Sofort. Und mehr Eimer! Jetzt!

STOPP!"

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Margot Dimi: Ein neues "wir"

Im „von oben verordnete Gemeinschaftsverhalten“ erkenne ich toxische Muster wieder. Wer sich davon nicht vereinnahmen lässt, ist seit einem Jahr im persönlichen Befreiungskampf. Um ein „wir“ leben zu können, braucht es ein sehr klares Bild vom „ich“. Corona hilft uns seit einem Jahr dabei, genau zu beleuchten, wo jeder einzelne von uns in Abhängigkeiten steckt.

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Über die Autor*in

Sara Menzel-Berger

Sara Menzel-Berger ist als Technikelfe für WordPress-Webseiten unterwegs. Wenn sie nicht gerade Kund*innen dabei begleitet durch den Technik-Dschungel zu finden, geht sie gerne wandern, ist begeisterte Teetrinkerin und spielt mit Leidenschaft Assassins Creed.

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  • WOW! Sara, wie toll, was da zusammen gekommen ist. Vielen, vielen Dank für Deine Mühe, Deine Idee und diese tolle Aufbereitung. 🙂

    Liebe Grüße
    Maike

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