Tipp 61-80 von 101+ Tipps für den Erfolg deiner WordPress-Webseite - Technikelfe

Tipp 61-80 von 101+ Tipps für den Erfolg deiner WordPress-Webseite

Nutzererfahrung - Usability

61. Habe einen Newsletter

Dass einfache Newsletter noch interessant sind, habe ich daran gemerkt, dass ich in meinem Blog einen Kommentar bekommen habe. Eine Nutzer*in meinte, dass sie gerne alle meine WordPress-Tipps bekommen wollte, ob ich denn keinen Newsletter hätte?
Das gab' mir den Anstoß die [TECHNIKpost] zu entwickeln.

Und deshalb empfehle ich es auch dir einen Newsletter einzurichten. Wenn du gute Tipps für deine Zielgruppe hast, dann werden sie es zu schätzen wissen von dir zu hören - auch (erstmal) ohne Freebie.

62. Biete Möglichkeiten sich für deinen Newsletter einzutragen

Wenn du deinen Besucher*innen keine Möglichkeit gibst sich für deinen Newsletter einzutragen, dann wird sich auch niemand eintragen. Stelle deshalb Möglichkeiten zur Verfügung deinen Newsletter zu abonnieren (Pop-ups, In-Content-Forms, Sidebar, ...). Aber bitte alles mit Maß und Ziel 😉

Wenn du verschiedene Pop-ups verwendest, dann achte darauf, dass nur eines pro Seite/Blogbeitrag auftaucht. Zwei übereinander liegende Pop-ups lassen auch den größten Fan sehr schnell abkühlen.

63. Mach‘ es deiner Benutzer*in leicht sich auf deiner Seite zurecht zu finden

Auch wenn es toll ist, dass du Kunstbegriffe für deine Navigation oder deinen Newsletter erfindest oder einfach etwas ganz anders machen willst als alle anderen.
Gib deiner Benutzer*in trotzdem die Möglichkeit sich leicht auf deiner Seite zurecht zu finden. Teste am besten durch Splittests aus, was deine Nutzer*innen mögen und was nicht.

64. Hol‘ dir Feedback von anderen zu deiner Seite

Immer wieder gibt es in FB-Gruppen Aktionen wo du anderen deine Webseite zeigen kannst. Nutze solche Aktionen um dir Feedback zu holen.
Das mache ich für meine Webseite selbst auch. Klar weiß ich viel, aber beim eigenen Projekt sieht man oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. Deshalb ist es wichtig, dass du nicht alleine in deinem stillen Kämmerchen vor dich hin werkelst, sondern auch mal nach Rückmeldung fragst.

Ein Tipp am Rande: Frag' am besten Menschen aus deiner Zielgruppe. Partner*innen und Freunde sind da oftmals nicht so die geeigneten Ansprechpersonen 😉 

65. Biete eine Kontaktmöglichkeit an

Bei mir gibt es zwei klare Lieblings-Kommunikationskanäle - nämlich E-Mails und Zoom-Meetings. Ich hasse es angerufen zu werden und telefonieren zu müssen. Deshalb wirst du auf meiner Webseite auch nirgends meine Telefonnummer finden (außer es ist rechtlich notwendig).

Auch wenn ich meine Kontaktmöglichkeiten auf einen bestimmten Kanal "einschränke", kann ich es meinen potenziellen Kund*innen trotzdem so einfach wie möglich machen, mit mir in Kontakt zu kommen: durch einen Menüpunkt, ein Kontaktformular oder indem ich meine E-Mail-Adresse präsentiere. Vorausgesetzt natürlich du willst mit deinen Kund*innen in den persönlichen Kontakt kommen: Nutze die Möglichkeiten, die dir zur Verfügung stehen.

66. Gestalte deine Blogartikel und Seiten so, dass man sie gerne liest

Ich lese von Blogartikeln prinzipiell nur die Überschriften und die fett gedruckten Wörter. Interessiert mich dann ein Absatz, lese ich näher rein. Die wenigsten Artikel lese ich von vorne bis hinten.
Für mich sind Blogartikel, die keine Absätze, wenig Struktur und keine Auflockerungs-Elemente haben, einfach nicht lesbar - und so wie mir geht es auch vielen anderen Menschen.

Achte deshalb darauf, dass du nicht nur reinen Fließtext anbietest, der kein Ende findet. Als ersten Schritt kannst du deine Texte mit Absätzen strukturieren. Die Frage: "Welche Sätze gehören inhaltlich zusammen?" kann dir dabei im ersten Schritt weiterhelfen.

Weiter geht's dann mit der Frage "Wo soll deine Nutzer*in ihren Fokus hinwenden?". Diese Frage hilft dir dabei, die Wörter herauszufinden, die du fett markieren kannst. Und nein, es ist nicht alles wichtig. Suche dir 3 Hauptgedanken deines Blogartikels heraus und markiere davon die Wörter, die deine Nutzer*in wichtig finden wird.

67. Mach‘ es deinen Nutzer*innen einfach deine Seite in den Sozialen Netzwerken zu teilen

Biete Teilen-Buttons an, damit deine Nutzer*in die Möglichkeit hat deine Seite zu teilen. Ja, die wenigsten Nutzer*innen werden sie teilen - aber wenn du keine Möglichkeit anbietest, dann wird gar nichts passieren..

68. Nerv‘ deine Nutzer*innen nicht

Wenn deine Nutzer*in sich schon für deinen Newsletter angemeldet hat, dann muss ihr nicht jedes mal wieder das Newsletter-Pop-up ins Gesicht springen. Zumindest dann nicht, wenn du mit Thrive Leads arbeitest. Denn Thrive Leads hat eine Funktion, die sich Smart-Links nennt.

Diese Smart-Links kannst du in deine Newsletter einbauen. Klickt nun eine E-Mail-Abonennt*in diesen Link, dann "weiß" deine Webseite, dass sie schon im Newsletter ist und zeigt das Pop-up nicht mehr an.

Wenn du dich gerne weiter mit Smart-Links beschäftigen würdest, dann kannst du das direkt bei Thrive tun: https://thrivethemes.com/smartlinks/

69. Teste aus, welche Überschriften für deine Zielgruppe gut funktionieren

Mit dem WordPress-Plugin "Thrive Headline-Optimizer" kannst du bei deinen Blogartikeln verschiedene Überschriften austesten. So findest du heraus, welche Überschriften deine Benutzer*innen besonders gerne mögen und welche nicht.

So lernst du deine Zielgruppe besser kennen und kannst Erkenntnisse für deine weiteren Überschriften gewinnen.

70. Belohne es, wenn jemand kommentiert 

Mir ist es sehr wichtig, dass meine Besucher*innen mit mir interagieren. Deshalb fordere ich immer wieder dazu auf meine Blogartikel zu kommentieren.
Mit dem Plugin "Thrive Comments" kann ich sogar noch einen Schritt weiter gehen und meine Kommentator*innen mit einem kleinen Goodie belohnen oder sie bitten den Blogartikel doch auch auf Social-Media zu teilen.

71. Gestalte deine 404-Seiten ansprechend

404-Seiten tauchen immer dann auf, wenn deine Nutzer*in etwas sucht, das es auf deiner Webseite nicht gibt.
Manche Themes bieten es mittlerweile schon an, dass man 404-Fehler-Seiten individuell gestalten kann. Falls dein Theme das nicht kann, gibt es auch Plugins dafür.

Denk' dir für den Inhalt der 404-Seite etwas aus, das deine Nutzer*in unterhält, zum Lachen bringt, oder mach' ihr einen Vorschlag, welche anderen Seiten sie sich auf deiner Webseite anschauen kann.

Meine absolute Lieblings-404-Seite ist die Fehler-Seite von Pixar: https://www.pixar.com/404
Das Motiv dazu stammt aus dem Film "Alles steht Kopf", den ich dir übrigens sehr empfehlen kann. Der ist großartig!

Oder hast du Lust auf ein kleines SEO-Quiz? Dann guck' dir meine 404-Seite an: https://technikelfe.com/404

72. Biete passende Content-Upgrades zu deinen Blogartikeln an

Falls du ein PDF, Checklisten, ein Mini-E-Book oder andere Freebies hast, dann kannst du sie als Content-Upgrades in deinen Blogartikeln einfügen.

Content-Upgrade meint einfach, dass du - gegen den Tausch der E-Mail-Adresse - zu deinen Blogartikeln passende weiterführende Inhalte anbietest. Die Formulare für diese Inhalte erzielen meistens gute Conversionraten, da Besucher*innen, die deinen Blogartikel durchlesen, sich schon für das Thema interessieren. Gibt es dann etwas Weiterführendes dazu, sind sie oft auch bereit bei diesem Thema weiter dran zu bleiben.

73. Biete ein Suchfeld an

Gib' deinen Seitenbesucher*innen die Möglichkeit, dass sie suchen können. Manchmal weiß man, dass man einen Artikel zu dem Thema auf diesem Blog schon mal gelesen hat, man will aber nicht alle 100 Blogartikel einzeln per Hand durchsuchen. In diesem Fall ist eine Suchfunktion Gold wert.

74. Verwende unterschiedliche Medien

Nicht alle Besucher*innen verwenden gerne die gleichen Medien. Es gibt Menschen, die lesen gerne, andere hören lieber und wieder andere brauchen ein Video um einen Sachverhalt zu verstehen. Achte deshalb darauf, dass du auf deiner Webseite Inhalte in unterschiedlichen Formen anbietest.

Ein super Beispiel, wie man Inhalte multimedial umsetzen kann, findest du bei Claudia Kauscheder. Sie bietet ihren Interessent*innen fast zu jedem Thema einen Blogartikel, eine Podcastfolge und ein Video an.

75. Füge ein Favicon ein

Favicons sind die kleinen Bildchen, die im Browser-Tab neben dem Namen der Webseite auftauchen. Sie erhöhen den Wiedererkennungswert deiner Webseite und geben deiner Benutzer*in Orientierung. Deshalb empfehle ich es dir, dass du ein Favicon verwendest.

76. Lass deine Leser*in nicht deinen Namen „googeln“, wenn sie eh schon auf deiner Webseite ist 😉

Immer wieder begegnen mir Webseiten, wo ich erst ins Impressum schauen muss, damit ich den vollen Namen der Betreiber*in erfahre. Dein Name und ein Foto von dir vermitteln der Besucher*in Vertrauen. Deshalb finde ich es sehr wichtig, dass du auf deiner Webseite präsent bist.

Gute Möglichkeiten um dich mit Foto und deinem Namen zu zeigen sind Autor*innen-Boxen unter deinen Blogartikeln, deine Startseite, deine Über-mich-Seite oder die Seitenleiste (Sidebar), falls du sie einsetzt.

77. Termintools sind toll um Termine zu vereinbaren

Anfangs war ich ehrlich gesagt sehr skeptisch gegenüber Termintools, denn ich fand sie recht unpersönlich. Mittlerweile bin ich aber sehr begeistert davon.

Vor allem deshalb, weil ich nicht 100 E-Mails schreiben muss, bis ich mit einer Interessent*in einen Termin für ein Zoom-Meeting habe. Das ist organisatorisch echt eine Erleichterung für mich. Zusätzlich kann ich gleich noch ganz konkret abfragen, was denn das Anliegen der Interessent*in ist und mich so innerlich auf das Thema des Gesprächs einstellen. Das mag ich einfach.

78. Verbanne Slider von deiner Webseite

Das ist auch so ein Thema, wo ich mit Kolleg*innen öfter aneinander gerate 😉
Ich bin nämlich der Meinung, dass Slider auf einer Webseite nichts verloren haben. Zum einen verlangsamen sie die Seite meist unheimlich, weil die Bilder dafür großflächig und meiner Erfahrung nach, meist schlecht optimiert sind.

Zum anderen ist ein Slider für mich als Benutzer*in immer entweder zu schnell oder viel zu langsam. Wenn mich der Texte oder das Angebot interessiert, dann nehme ich den Slider als viel zu schnell wahr. Interessiert mich das Motiv am Slider nicht, dann scrolle ich weiter nach unten und sehe die anderen Motive sowieso nicht mehr.

Du meinst das ist nur meine Meinung?  Schau' dir das Video von Shane (Gründer von Thrive Themes) an. Der Typ hat's echt drauf was das Thema Marketing betrifft und kann dir zu diesem Thema auch verlässliche Zahlen liefern: https://thrivethemes.com/why-sliders-suck/

79. Gib deiner Nutzer*in die Möglichkeit weitere Blogartikel zu lesen

Wenn Nutzer*innen einen deiner Blogartikel bis zum Schluss lesen, dann kannst du davon ausgehen, dass sie auch noch an anderen Blogartikeln von dir interessiert sind.
Gib' ihnen deshalb die Möglichkeit ähnliche Artikel zu lesen.

Dau gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten. Du kannst für Desktop-Benutzer*innen eine Übersicht der neuesten Artikel in die Seitenleiste (Sidebar) packen oder unter den Blogartikeln ähnliche Artikel anzeigen lassen, die aus der selben Kategorie stammen.
Manche Themes bieten es auch an, dass bei den Blogartikeln am linken und rechten Bildschirmrand ein Pfeil auftaucht. Mit diesen Pfeilen kann deine Leser*in zum vorhergehenden oder nächsten Blogartikel weiterschalten.

80. Deine Webseite muss auch von einem Smartphone aus bedienbar sein

Ja, ich weiß - diesen Punkt kennst du schon von der Landingpage. Aber das kann ich echt nicht oft genug ansprechen, also hier nochmal.
Pop-ups, Eintragsformulare und Buttons, die von einem Mobilgerät aus nicht zu bedienen sind, sind ein No-Go. Das Gleiche gilt für Überschriften und Wörter, die über den Rand hinaus gehen.

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Sara

Ich heiße Sara Menzel-Berger und lebe mit meinem Mann zusammen mitten in Graz. De​n Ausblick aus unserer Wohnung auf den Schlossberg und die wunderbaren Sonnenuntergänge vor meinem Bürofenster liebe ich.

Neben meiner Arbeit als Technikelfe studiere ich Philosophie, genieße lange Spaziergänge ​durch den Wald und höre so oft es nur geht meine Musical-Songs.
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