Dein WordPress-Adventskalender

Du weißt, dass du einen Adventskalender bauen möchtest, aber die technische Umsetzung bereitet dir Bauchweh?
Dann lies weiter, denn dieses Bauchweh lässt sich beenden 😊

Es gibt sehr viele verschiedene Wege einen Adventskalender auf WordPress zu gestalten. Und das bringt mich gleich zum Thema: Fehler, die oft bei Adventskalendern gemacht werden.

# Fehler 1: Du hast kein klares Ziel

Deine Aktionen im Business brauchen ein Ziel - so auch ein Adventskalender.
Möchtest du deine Reichweite ausbauen? Willst du einfach deinen Bestandskund*innen einen Mehrwert bieten? Möchtest du Käufe für ein weiterführendes Produkt generieren? Was ist dein Ziel?

# Fehler 2: Du bereitest die Aktion nicht genügend vor

Immer wieder bekomme ich Mitte November Anfragen einen Adventskalender zu gestalten. Solche Anfragen lehne ich grundsätzlich ab. Warum? Weil ich darin wenig Sinn sehe. Es ist purer Stress für alle Beteiligten und - vor allem wenn man noch keine große Reichweite oder Community hat - wird solch eine Spontanaktion oft zur Frustaktion.

Merke dir: Je größer die Aktion, desto länger sollte die Vorbereitungszeit sein. Wenn du also vor hast einen Adventskalender zu gestalten, dann bedenke auch, dass du 24 Inhalte gestaltest. Das kann aufwändig sein und viel Zeit brauchen. Plane dir also entsprechend Zeit in deinem Kalender ein.

Vor allem wenn du mit Partner*innen arbeitest oder Interviews in deinem Adventskalender anbietest, brauchst du Zeit, um diese Partner*innen ins Boot zu holen und die entsprechenden Formate dann auch durchzuführen.

# Fehler 3: Die Technik passt nicht zu deinem Ziel

Überlege dir, was dein Ziel für Konsequenzen hat. Von diesem Ziel hängt nämlich dann auch die Wahl der Technik und der Tools ab. Wenn du beispielsweise Reichweite gewinnen möchtest, dann macht es nicht immer Sinn deinen Adventskalender in einem Mitgliederbereich zu gestalten. Da kann ein offenes Format dich besser unterstützen, z.B. in der Form von Blogartikeln, Youtube-Videos oder Social-Media-Beiträgen. 

Falls du deinen Adventskalender als Kundenservice anbieten möchtest, dann kann es sinnvoll sein den Kalender in deinem Mitgliederbereich zu gestalten, wo deine Kund*innen ohnehin schon Zugang haben. Falls du keinen Mitgliederbereich hast, dann können es auch versteckte Seiten auf deiner Webseite sein. Das kommt auch darauf an, was an Technik und Infrastruktur in deinem Unternehmen schon vorhanden ist.

Entscheide also, was du mit deinem Adventskalender erreichen möchtest und wähle die entsprechenden Tools.

# Fehler 4: Du machst es dir viel zu schwierig

Wenn du das erste Mal einen Adventskalender machst, dann solltest du dir es so einfach machen wie möglich. Denn das erste Mal ist immer das aufwändigste - du kennst den Prozess noch nicht. Deshalb dauert es auch am längsten. Verwende also am Anfang lieber Technik und Tools, die du schon kennst. Du musst nicht den "Absolut-Mega-Deluxe"-Adventskalender liefern, wenn du den ersten Durchgang startest. Das habe ich auch nicht.

Ich habe meine Prozesse über die Jahre ausgefeilt und auch mal klein begonnen. Du darfst zulassen, dass nicht alles perfekt ist, der ein oder andere Fehler passiert und du dir Unterstützung an die Seite holst.

# Fehler 5: Du planst keine Marketing-Phase

Das ist auch immer wieder ein Fehler den ich sehe, dass Menschen frustriert sind, weil sie sich sehr große Mühe mit den Inhalten des Adventskalenders geben, aber zu wenig Menschen damit erreichen. Wenn ich dann frage wie viel Werbung sie für den Adventskalender gemacht haben, dann kommt oft die Antwort: "Ja, ich habe den Adventskalender einmal mit meiner Liste und auf Social Media geteilt.".

Unsere Follower und vor allem neue Menschen in unserem Universum (oder jemand, der dich noch überhaupt nicht kennt), brauchen mehrere Anknüpfungspunkte, damit sie auf unsere Aktionen aufmerksam werden oder daran teilnehmen. Und ja, das schmeckt mir auch nicht 🤣 bzw. habe ich selbst lange Zeit geglaubt, dass es doch reicht, wenn ich es einmal teile.

Durch meine Erfahrung mit E-Mail-Marketing und Social Media weiß ich aber mittlerweile, dass dem nicht so ist. Bei meinem letzten Adventskalender hatte ich wesentlich mehr Arbeit mit dem Marketing als mit den Inhalten und der Technik - obwohl ich fast jeden Tag ein Video im Adventskalender drin hatte! Ich sage dir das nicht, weil du das machen musst, sondern deshalb, damit dir das Verhältnis bewusst wird 😊

Du fragst dich jetzt, was du mit all den Infos sollst? 

Ich mache Menschen gerne ihre Projekte leichter. Deshalb teile ich diese Einblicke mit dir 💞
Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich Menschen gut unterstützen kann, dass sie ihre Projekte in die Welt bringen. Deshalb habe ich mit dafür entschieden dieses Jahr ein Umsetzungs-Programm für Adventskalender anzubieten - damit du nicht an der Technik hängen bleibst.

Ich stelle dir in diesem begleiteten Programm 3 verschiedene technische Möglichkeiten vor, wie du einen Adventskalender gestalten kannst. Du suchst dir eine dieser 3 Möglichkeiten aus und setzt diese dann in den Umsetzungsstunden um.

Wir treffen uns dazu via Zoom an folgenden Terminen:

- 11. Oktober 2023, 16 Uhr: Vorbereitung und technische Varianten: Vor- und Nachteile der einzelnen technischen Umsetzungen
- 17. Oktober 2023, 16 Uhr: Umsetzung
- 24. Oktober 2023, 16 Uhr: Umsetzung

Da ich weiß wie schwierig mir Marketing selbst fehlt habe ich auch eine wunderbare Expert*in ins Boot geholt, die einen Marketing-Fahrplan mit 30 Ideen entwickelt hat. So kannst du im November direkt ins Marketing für deinen Adventskalender starten. Danke an dieser Stelle an die großartige Silke Schönweger, die hier ihre Expertise einbringt 🥰

Klingt gut? Dann hier die Möglichkeit für dich dabei zu sein: 

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